Es war eine rauschende Ballnacht äh BuCon

Es war wieder BuCon und es war wieder großartig.

Da gab es alles, was man am BuCon liebt, aber meistens einfach mehr davon.
Mehr Veranstaltungen, mehr Teilnehmer, mehr Bücher und vor allem viel mehr Gespräche.
Wie immer sind diese Gespräche auch daran schuld, dass ich nur ganz wenige der Lesungen und Vorträge besuchen konnte. (Aber im Vertrauen: lieber so, als anders rum.) Es macht einfach Spaß, mit den Leuten zu klönen, die man oft nur einmal im Jahr (eben beim BuCon) in Person trifft.

Trotzdem, die Lesung der Geschichtenweber und die Wurdacklesung habe ich mir dann doch nicht entgehen lassen. (Und das bei der Eiseskälte im Lesungsraum!)

Natürlich konnte ich mich auch wieder gut mit Büchern (meist samt Autogramm) eindecken, das hat schon Tradition. 

Und wo ich gerade bei Tradition bin: Die Moderation der Preisverleihung zum DPP 2008 erfolgte wieder durch das altbekannte Duo (nein, nicht Marianne und Michael… genau, die Anderen) in gewohnt zurückhaltender Art und Weise. Von mir herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger, auch wenn ich mir dabei zu einem kleinen Teil selber gratuliere. (Schließlich ist in „Drachenstarker Feenzauber“ auch eine Geschichte von mir mit dabei.)

Als Neuerung gab es auch ein Konzert. Nach der Preisverleihung spielte die Gruppe Amber. Allerdings muss ich gestehen, dass ich lieber mit einer netten Gruppe Essen gegangen bin. Das sagt nichts über die Musik, aber wie oben schon bemerkt, zum BuCon kann man sich halt nur einmal im Jahr treffen.

Bleibt mir nur noch, den Veranstaltern und allen Helfern zu danken. Ich freu mich schon auf nächstes Jahr.

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3 Antworten zu Es war eine rauschende Ballnacht äh BuCon

  1. Nina schreibt:

    Mich hat es total gefreut, dass wir in all der BuCon Hektik zumindest ein wenig zum Plaudern gekommen sind!
    Mir hat es so gut gefallen, dass ich nächstes Jahr wiederkommen will. Trotz weiter Anreise.

  2. dr-dings schreibt:

    Ich fand’s auch klasse, dass wir ein paar Worte wechseln konnten.
    Find ich schon bewundernswert, dass du dich die weite Anfahrt nicht abschreckt.
    Wenigstens kannst du die Zeit zum Lesen verwenden. 😉

  3. Nina schreibt:

    Ja, habe ich auch gemacht. Die Fahrt bis Frankfurt fand ich auch recht entspannend, aber nach Dreieich raus war mir dann wirklich schon zu viel. Vor allem weiß man ja als Nicht-Ortskundige nicht, wie lange das dauert, also muss man in der Schnellbahn sehr aufpassen, dass man die Station nicht übersieht und kann dementsprechend nicht lesen. Und der Bus dann ging nur alle Stunde und bis dahin hieß es in der Kälte zu stehen.
    Aber eine Nacht in Dreieich habe ich dann noch verbracht. Anders gings nicht, in der Nacht gibt es keine Direktverbindung mehr und Du kannst Dir vorstellen, dass ich – speziell als Alleinreisende – nicht scharf drauf bin, drei Mal nächstens auf Anschlusszüge zu warten.

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